I believe I can fly

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Freitag, 12. Dezember 2014

11. 12. Schwarzer Tee

Zutat: Schwarzer Tee

Fazit: Blargh :(

10. 12. Harmonie-Tee

Bindestriche?!?! Wo kommen wir denn da hin?
Ach, zur Zutatenliste kommen wir da: Indisches Basilikum (Tulsi), Honeybush, Zitronengras, Zitronenverbena, Ingwer, Zimt

Fazit: Ich werd von der Zutatenliste schon voll entspannt. Und will indisches Essen haben...
Der Tee selber war eber ehrlich gesagt etwas langweilig. Vielleicht war da zu viel los... Keine Ahnung...

Donnerstag, 11. Dezember 2014

9. 12. Bergkräutertee

Wieso ist denn jetzt der Name als ein Wort geschrieben? Was soll das denn hier?!

Zuaten: Grünes Haferkraut, Zitronenmelisse, Pfefferminze, Holunderblüten, Orangenblätter, Schafgarbenkraut, Apfelminze, Brombeerenblätter, Löwenzahnkraut, Lindenblüten, Spitzwegerich

Fazit: Also rein von der Zutatenliste hätten die Degus an diesem Tee jede Menge Spaß :) Der Tee war eigentlich echt lecker, aber irgendwie kann ich mich an nichts Konkretes erinnern, das herausragend war. Schade eigentlich. Aber wenn so viele Zutaten gut zueinander passen ist ja auch was geschafft, oder?

Mittwoch, 10. Dezember 2014

8. 12. Hagebutten Tee mit Hibiskus

Zutaten: Hagebutte (60 %), Hibiskus (40 %)

Fazit: Auch hier wieder ein ganz klarer Kandidat für die Kindergartenzeit :) Ich mag so Tees. Sie sind einfach zu trinken und wenn er etwas kälter wird, macht das auch nichts :)

Dienstag, 9. Dezember 2014

7. 12. Augenblicke der Freude

- Kräuter-Früchteteemischung

a) Ich bin schockiert: Wieso ist da kein Leerzeichen zwischen Kräuter und Früchte und zwischen Früchte und Teemischung??? Was ist denn da los?!

b) ... Ich mag Tees oder Eissorten mit so merkwürdigen Namen nicht. Bei Tee mag mir das noch etwas mehr eingehen, aber beim Eis werd ich immer mistrauisch.

Zutaten: Apfel, Nana-Minze (awww!), Holunderblüten, Holunderbeeren, Fenchel, Ringelblumen, Vanilleschote gemahlen

Fazit: Gott ist der Tee gut! Der ist richtig frisch und lecker und fruchtig, aber kräuterig! Mjamjam! Ich wette, der gute Geschmack kommt von der herrlichen Rechtschreibung *hühü*

6.12. Rooibos Tee

Zutat: Rooibos





Fazit: Rooibos ist immer so kratzig im Hals! Aber vielleicht hab ich auch zu lang gewartet, weil ich beschäftigt war im Büro und der Tee war im Endeffekt dann zu kalt. Wer weiß, wer weiß. Auf jeden Fall war er schön warm :)  
Das war, wie das Bild wahrscheinlich verrät, übrigens der Tee zum Nikolaus :)

Samstag, 6. Dezember 2014

5. 12. Kamilla Tee


Zutat: Kamille

Fazit: Also Kamillentee und ich... das ist ja sowieso eine Sache. Ich glaube, ich sag einfach besser mal gar nix.  

P.S.: Das Bild ist übrigens Tee auf Schnee ;)

4. 12. Grüner Tee Jasmin

Zutat: Grüner Tee


Fazit: 1. Ich bin begeistert. Die haben bei "Zutaten" tatsächlich den Singular verwendet. MeinHerz geht auf.
Okay, zum Tee muss ich sagen, dass er zwar echt lecker war, aber an sich ist so ein Jasmintee (oder Jasmin Tee, in diesem Fall) halt einfach nichts Aufregendes. Ja, ganz im Gegenteil sogar, das blöde Ding soll einen beruhigen! Und sowas trinke ich im Büro... Kann ja nix schiefgehen, wa?

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Die Prinzen von Irland - Edward Rutherford

Ich habe einige Zeit in Dublin gelebt und gearbeitet, da hat dieser historische Roman selbstverständlich mit folgendem Klappentext sofort meine Aufmerksamkeit auf sich gezogen:
„In seinem farbenprächtigen historischen Roman erzählt Rutherford von Blutfehden, Königen und Eroberern, Schlachten, Aufständen, Mönchen und Schmugglern, alten irischen Riten und der dramatischen Liebesgeschichte zwischen Deidre und dem keltischen Krieger Conall, der um 430 n. Chr. die Macht der Druiden herausforderte.“

Auch wenn der Klappentext bereits sehr vielversprechend klingt, erwähnt er jedoch nur einen Bruchteil dessen, was der Autor hier geschaffen hat. Rutherford lädt in „Die Prinzen von Irland“ vielmehr zu einer Reise durch die Anfänge der irischen Frühgeschichte bis in die Tudor-Zeit ein. Obwohl geschichtliche und politische Ereignisse erzählt werden, die ganz Irland beeinflusst haben, liegt doch ein ganz klarer Fokus auf dem Gebiet rund um die irische Hauptstadt Dublin.

Die im Klappentext erwähnte Liebesgeschichte ist tatsächlich nur eine von insgesamt 9 Kapiteln. Jedes Kapitel handelt zu einem etwas anderen Zeitpunkt in der vielfältigen Geschichte der Grünen Insel und in jedem Abschnitt erlebt man die Ereignisse aus erster Hand durch die persönlichen Schicksale der Hauptfiguren. Ist es im ersten Kapitel noch die reine, jugendliche Liebe, die maßgeblich das Machtgefüge der Insel durcheinander bringt, handelt eine andere Geschichte von Naivität und Verrat, die zum Sturz eines Königs führen. Wenngleich die Handlung der Kapitel frei erfunden ist, hangelt sich Rutherford doch gekonnt an bekannten und geschichtlich belegten Rahmenereignissen durch die Vergangenheit.

Durch die Zeit, die ich selbst in Dublin verbringen durfte, konnte ich mir direkt vorstellen, wo welcher Teil der Geschichte stattfindet und wie das Leben damals wohl aussah. Rutherford schafft es vorzüglich, der Geschichte Leben einzuhauchen und den Leser in seinen Bann zu ziehen. Es scheint, als hätte Rutherford alle Teile, die tatsächlich historisch belegbar sind, gut recherchiert und sorgt so nicht nur für unterhaltsames Lesevergnügen, sondern klärt den aufmerksamen Leser auch über die Grundpfeiler der politisch-historischen Geschichte Irlands auf. Natürlich geht er hier nicht in die Tiefe, im Mittelpunkt bleiben stets die Einzelschicksale der Protagonisten, und mit viel Liebe zum Detail spinnt Rutherford ein generationenübergreifendes Geflecht sich bedingender Handlungsstränge.

Das Einzige, was mich beim Lesen etwas gestört hat, ist die übermäßige Anzahl schnulziger Liebesgeschichten, die für meinen Geschmack etwas zu berechenbar ablaufen. Während ich die Turtelei und Unschuld der Liebesgeschichte zwischen Deidre und Conall noch als goldig bezeichnen würde, wurde die Sache bei der dritten aufeinander folgenden Romanze dann doch etwas fad. Es scheint fast so, als wäre das die einzige Art, mit der Rutherford den Leser emotional zu involvieren glaubt. Dabei gibt es durchaus andere, sehr gute, nicht liebesgeladene Handlungsstränge innerhalb der Kapitel.

Wenn man also entweder ein Anhänger dieser romantischen Dramen ist, oder sich auf andere Teile der Geschichte konzentrieren kann, ist „Die Prinzen von Irland“ durchaus eine empfehlenswerte Leselektüre.

3. 12. Chai Tee

Zutaten: Schwarztee (30 %), Zimt, Süßholz, Ingwer, Anis, Nelken, Zichorienwurzel, Rooibos, Kardamom, Pfeffer.


Fazit: Pfeffer??? Ist das euer Ernst? Schmecken tut man von dem nix. Niesen musste ich bisher auch nicht. Und was zum Henker sind Zichorienwurzeln? Ach, die Gemeine Wegwarte (http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeine_Wegwarte), sag’s doch gleich! Äh... naja, "Kulturformen sind Chicorée, Radicchio und die Wurzelzichorie". Also gestern Rote Bete im Tee, heute Pfeffer und Salat... vielleicht ist der Tee ja eigentlich eher ein Mittagessen, als nur ein Getränk?...
Geschmeckt hat er auf jeden Fall sehr lecker mit einem Schuss Milch!

2.12. Milder Früchte Tee


Zutaten: Apfel, Hagebutte, Honeybush, Hibiskus, Süße Brombeerenblätter, Rote Bete.

Fazit: Also eigentlich schmeckt der Tee nur nach Hagebutte... Oder mein Geschmackssinn ist halt einfach schlecht ^^ Kann schon sehr gut sein, aber trotzdem erinnert mich der Tee an gute alte Kindergartenzeiten. Hach, mit Margritt, meiner Kindergartentante. Wie sagen die Kinder eigentlich heute zu denen? "Oh, das ist meine Erzieherin von früher"...?

Mittwoch, 3. Dezember 2014

1.12. Innere Kraft

Zutaten: Zitronengras, Ingwer, Pfefferminze, Zitronenverbena, Süßholz, Zitronenschale.


Fazit:Sehr erfrischend am Montagmorgen! Ich mag Zitronenverbena einfach! Man schmeckt vom Süßholz Gott sei Dank fast gar nix ^^

Freitag, 28. November 2014

3 Tage noch

Nur noch drei tage dann gibt es wieder neue Bilder von mir und meinem Adventskalender. Danke Mila :)

Freitag, 25. April 2014

Samstag, 22. März 2014

Eule I

Sehr geehrte Damen und Herren,

mein Name ist Claire Orunitia, und ich wende mich an Sie, weil ich auf der Suche nach meiner Schwester bin. Sie gilt als tot. Vor dreizehn Monaten brach sie zu einer Weltreise auf; ich erhielt elf Monate lang Karten und Geschenke aus allen Winkeln der Erde, aber dann plötzlich nichts mehr. Dann einen Brief der mir mitteilte, sie sei bei einem Unfall auf See gestorben und im Meer bestattet orden. Ich hielt ihre Tasche, in der sich außer Kleidern und ihren Dokumenten nur ein Prospekt und ein Zettel mit dieser Adresse befanden. Ich hoffe nun, Antworten von Ihnen zu bekommen.
Kannten Sie meine Schwester? Wissen Sie, wo sie ist? Warum hatte sie Ihre Adresse? Was ist an der im Prospekt markierten Stelle? Es ist mir aus gesundheitlichen Gründen im Moment nicht möglich, zu reisen, aber ich bin entschlossen meine Schwester zu finden. Ich weiß, dass sie lebt. Bitte helfen sie mir. Ihr Name ist Aurora, sie ist 27, und wir hatten immer eine starke Verbindung; ich kann mir nicht erklären, warum das alles passiert ist. Ich hoffe inständig auf eine Antwort von Ihnen.

Ergebens, Claire
Orunitia

Montag, 3. März 2014

Dienstag, 28. Januar 2014

Invisible Monster - Flashes

Give me tolerance.
Flash.
Give me understanding.
Flash.
Give me peace.
Flash.
Give me release.
Flash.
Give me clarity. Give me reasons. Give me answers.
Flash.
Give me any sense of control.
Flash.
Give me terror.
Flash.
Give me denial.
Give me ignorance.
Flash.
Give me courage.
Flash.
Give me tolerance.
Flash.
Give me wisdom.
Flash.
Give me needy emotional whining bullshit.
Flash.
Give me release.
Give me deliverance.
Flash.
Give me terror.
Flash.
Give me panic.
Flash.
Give me a complete late-stage revision of my adult life.
Flash.
Give me anything in this whole fucking world that is exactly what it looks like!
Flash!
Give me attention.
Flash.
Give me beauty.
Flash.
Give me peace and happiness, a loving relationship, and a perfect home.
Flash.
Give me courage.
Flash.
Give me heart.
Flash.
Give me passion.
Flash.
Give me joy.
Flash.
Give me youth and energy and innocence and beauty.
Flash.
Give me violent revenge fantasies as a coping mechanism.
Flash.
Just give me my first opportunity.
Flash.
Give me anger.
Flash.
Give me vengeance.
Flash.
Give me total and complete justified retribution.
Flash.
Flash.
Give me homesickness.
Flash.
Give me nostalgic childhood yearnings.
Flash.
Give me pitty.
Flash.
Give me empathy.
Flash.
Give me a voice.
Flash.
Give me a face.
Give me amnesia.
Flash.
Give me new parents.
Flash.
Give me control. Give me calm. Give me restraint.
Flash.
Give me romance.
Flash.
Give me denial.
Give me pity.
Flash.
Give me another chance.
Flash.
Give me wonder, baby.
Flash.
Give me amazement.
Flash.
Give me joy. Give me fun. Give me love.
Flash.
Give me patience.
Flash.
Give me control.
Flash.
Give me lust, baby.
Flash.
Give me malice.
Flash.
Give me detached existentialist ennui.
Flash.
Give me rampant intellectualism as a coping mechanism.
Flash.
Give me empathy.
Give me sympathy.
Flash.
Give me brutal honesty.
Flash.
Give me attention.
Flash.
Give me adoration.
Flash.
Give me a break.
Flash.
Flash.
Flash.

Samstag, 4. Januar 2014

Invisible Monsters

This book is like having good sex. It's back and forth. Literally like a waltz. Slowly you're getting closer to the climax. Back and forth. You're surrounding it. Taking shortcuts, sneaking peaks at alternative routes, but still always towards the climax. You don't want the pleasure to end too quickly, do you? Your hands working, your eyes focused, your mind blank except for the the input in front of you...