Am Sonntag haben wir ENDLICH bei Daniel Hunter gespielt. Wir spielen zur Zeit der French Revolution und spielen in der neuen WOD. Der große Vorteil von der neuen gegenüber der alten WOD bei Hunter ist, dass dieser ganze "Erwählt von Gott"-Teil rausgefallen ist. Man ist also wirklich eine arme Wurst und ganz normal und kämpft, weil man denkt es sei das richtige. Ich finde das deutlich attraktiver, und vor allem freier.
Ich spiele eine Hausverwalterin, also die, die die Hausmädchen herumschickt und alles im Haushalt organisiert. Jonas spielt einen Adligen. Michelle spiele einen Arzt und Patrick einen anderen Adligen. Wirklich viel ü ber die Charas kann ich noch nicht erzählen. Wir haben bisher auch erst zwei Mal gespielt.
Nach dem ersten Abend hätte ich ehrlich gesagt fast das Handtuch geworfen, weil Daniel totales Railroading betrieben hat. Keine Zeit sich richtig kennenzulernen, keine Zeit seinen Chara zu spielen, keine Zeit richtig zu reagieren. So macht das keinen Spass. Ich hab ihm das auch beim zweiten Spielabend als Feedback gegeben, aber da der zweite deutlich besser war, beschwere ich mich mal nicht.
Wir haben am ersten Spielabend einen Kult ausgehoben, auch wenn wir nicht so ganz verstanden haben, was eigentlich los war. Anscheinend war wohl ein Vampire der Kopf dieses Kults. Aber unser Gedächnis wurde gelöscht, also keine Ahnung... keine Nachforschungen möglich...
Mal sehen, ob die Runde überhaupt noch weiterläuft, es wirkt nämlich so, dass wir zuviele Zeitprobleme haben um sinnvoll zum spielen zu kommen. Wir werden sehen.
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