Bei Jonas gab es an Weihnachten einen 10 Kilo Truthahn... für vier Leute. Jonas Eltern haben dann auch noch Michi eingeladen, einen sehr guten Freund von Julia. Aber wir haben trotzdem 3 Tage daran gegessen... reichlich daran gegessen. Er war sehr lecker, aber irgendwie experimentiert Peter mit der Füllung rum und dabei war die erste, die ich bei Scheyrers gegessen habe, einfach die beste! Never change a tasty recipe! ;) Zumindest wahr für Festtagsessen!
Danach haben wir uns dann alle zum Ballett gerollt. Diesmal ein klassische Nussknacker. Mir hat er deutlich besser gefallen, aber kapiert worum es geht habe ich wieder nicht. Ich glaube, das ist der Grund warum ich "moderne", abgewandelte Versionen von Stücken nicht mag. Wenn man das Ur-Stück nicht kennt, hat man keine Chance zu kapieren, was jetzt eigentlich gar nicht dazugehört oder was los ist. So ging es mir mit Faust auch, als ich da in Aalen mal im Theater war...
Kann man sagen, dass das Theater in so einem Fall seinen Bildungsauftrag vernachlässigt? Kann man sagen, Theater haben überhaupt einen Bildungsauftrag? Und wenn nicht, was ist dann der Sinn eines Theaters?
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