In dieser turbulenten Liebesgeschichte begibt sich David Safier ein weiteres Mal mit Charme und Humor in die philosophischen Tiefen eigener Gefühle.
Wie schon in "Mieses Karma" verbindet auch hier Safier die Suche nach dem eigenen Glück mit fernöstlicher Philosophie. Während Rosa an sich selbst zweifelt und in ihrem Liebeskummer aufgeht, wird sie plötzlich von einem Hypnotiseur in die Vergangenheit geschickt und erwacht im Körper von William Shakespeare. Anscheinend ist der große Dichter und Stückeschreiber die vorherige Inkarnation von Rosas Seele. Natürlich ist nicht nur die ungewohnte Zeit Anlass für einige Probleme, nein, auch der Lebensstil Shakespeares bringt Rosa beinahe den Tod.
Obwohl es einige turbulente Szenen gibt, hat man doch das Gefühl, dass Safier hier einen Liebesroman geschrieben hat. Man fiebert mit Rosa mit und ich finde das Ganze ist ein durch und durch kurzweiliger Lesespass.
Wer auf der Suche nach einer netten Liebesgeschichte ist und kein Problem mit ätherischen Phänomenen, die sich selbst nicht ernst nehmen, hat, dem sei dieser Roman ans Herz gelegt.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen