I believe I can fly

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Samstag, 2. Juli 2011

Noch vor Dublin, die Zweite

15.5.
So, damit ich endlich mal den Mai hinter mir lassen kann kommentiere ich heute sehr kurz über den 15.5. An diesem Tag haben wir DSA mit Tina, Stephan, Jens und Daniela gespielt. Ich fand es mal wieder interessant wie unterschiedlich Leute spielen und so war es für Tina und Stephan ganz normal, dass die Gruppe nicht gleich am ersten Abend zusammengeführt wird. Wir haben alle jeweils an unseren Startpunkten angefangen und kamen überhaupt nicht dazu miteinander zu spielen. Eigentlich war das sehr schade, weil sich Stephan dann auch ziemlich viel mit der Diebin von Tina beschäftigt hat, kamen wir uns schon etwas merkwürdig und sehr vernachlässigt vor. Aber an sich meistert Stephan wirklich gut. Er könnte noch ein bisschen mehr einfach bestimmen und auf unnötiges Nachblättern verzichten, sind wir doch alle nicht so Quellenband-fest. Immerhin haben Jens, Daniela, Jonas und ich uns darauf geeinigt der Runde noch eine zweite Chance zu geben und danach mal zu schauen ob es wirklich Sinn macht noch zu spielen. Vor allem aber am Spielabend selbst, wenn es wieder so langatmig wird frühzeitig zu sagen, dass das so einfach nicht geht. Ganz nett war die Idee, gemeinsam zu frühstücken und dann erst zu spielen. Aufgehört haben wir dann so gegen 7 Uhr, da wir alle noch Zuhause Abendessen wollten.
21.5.
Am nächsten Wochenende war dann Manus Wochenende, der ja am 16.5. Geburtstag hat und daher direkt die nächste Möglichkeit genutzt hat um richtig einen draufzumachen. Zu meiner Verblüffung kam tatsächlich auch Benni, mit dem sich Manu doch zwischenzeitlich etwas zerstritten hatte, oder zuviel gemacht und sich daher auf Distanz begeben hatte, irgendwie sowas. Aber das war eigentlich echt cool. Blöd war nur, dass es so unglaublich spät Essen gab, dass vorher alle schon einiges getrunken hatten (allen voran, Jonas und ich *schäm). Daher war keine gute Grundlage vorhanden, was natürlich desaströs enden musste! Nächstes Mal werde ich glaube auf Verdacht eine Kleinigkeit vorher essen und dann hingehen. Endet dann hoffentlich weniger bös. Dafür war die Stimmung eigentlich ganz gut, bis die Penner von nebenan kamen und die ganze Zeit Bier geschnorrt haben. Aber ich muss ehrlich sagen gegen später, wäre ich da noch dagewesen hätte ich gerade Jochen (hieß er so?) gebeten dann doch wieder wegzugehen, immerhin feiern wir hier grad im engen Kreis und so nett er ist, ein langjähriger Freund ist er dann doch nicht... Am Sonntag danach ging es Jonas und mir ziemlich dreckig, wie man sich ja denken kann. Nicht wie in Düsseldorf wo wir jeden Abend Party gemacht haben und am nächsten Morgen-Nachmittag wieder soweit fit waren, dass wir uns für die nächste Party anhübschen konnten. Einfach tot. Aber immerhin war ich bis Dienstag wieder fit, denn da geht jetzt die Erfolgsgeschichte Irland los...


Hier noch ein Bildchen, wie wir uns zu Manus Geburtstag hübsch gemacht hatten :)
Nachträge zu Dublin und der Vorgeschichte zum Job....

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